Über

Hintergrundinformationen, Mission und Vision

!Hallo Leserin, hallo Leser!

Mein Name ist Daniel Nestler und ich bin der Autor dieser Webseite.

Auf dieser Seite kannst du mehr zum Ursprungsgedanken von crossthink-supplements.com erfahren (falls du dieses Projekt unterstützen willst, schau mal hier).

Den Grundstein für dieses Projekt habe ich bereits im Jahr 2008 gelegt als ich mich auf eine anfangs ungewollte Reise begeben habe. Damals habe ich nämlich begonnen mich aus eigener Betroffenheit als „gesund“-attestierter Mensch mit den Themen Gesundheit, Biochemie und Nährstoffe vertiefend selbst auseinanderzusetzen (oder besser: auseinandersetzen zu müssen!), um meine eigene Gesundheit und damit mein Leben eigenständig zu verbessern. 

Letztlich habe ich mir durch mein erlebtes Leid eine „Leidenschaft“ zu gesundheitsrelevanten Themengebieten aufgebaut, mir in diesen Bereichen sehr viel Wissen selbst angeeignet und seither nicht damit aufgehört mich in diesem Bereich weiterzubilden 

… und ich erweitere dieses Wissen jeden Tag! 

Ich habe mir das Wissen hier im Selbststudium aus eigener Betroffenheit angeeignet und damit meine Gesundheit langfristig und nachhaltig verbessert. Ich bin daher überzeugt davon, das kannst du auch!

Mittlerweile bin ich auch davon überzeugt, dass Gesundheitswissen (aka Biochemie) das wertvollste Wissen der Welt darstellt und auch die beste Investition in sich selbst. Denn auf einer guten Gesundheit bauen alle anderen Lebensbereiche auf.

Durch meine eigenen Erfahrungen lebe ich das, worüber ich hier schreibe 🙂

Zu meinem Hintergrund: Ich bin 1985 in Wien geboren und von Beruf Jurist für Umweltrecht. Andere Menschen haben mir schon immer gesagt, dass ich gerne alles analysiere. Klar dass ich dann Recht studiert habe. Durch meine gesundheitlich schwachen Jahre, habe ich mich dann auch vermehrt mit gesundheitlichen Sachverhalten beschäftigt. Ich habe mich in Details eingearbeitet, bin Ursachen für Beschwerden auf den Grund gegangen und habe dabei versucht mein Wissen und meine Erfahrungen systematisch in ein größeres vernetztes Gesamtbild einzuordnen.

Wissen muss man auch anwenden! 

Ich sehe das Leben als eine Abfolge von Selbstexperimenten, die mir sowohl körperlich als auch geistiges Wachstum ermöglichen und eigenes Wissen auch zu kreieren! Ich bin ein Freund von lebenslangem Lernen.

Mein Motto ist: Gewinne oder lerne etwas besser zu machen!

Du willst mehr über mich erfahren? Dann hier mehr zu meiner Überzeugung: 

Aufgrund meiner Erfahrungen sehe ich uns Menschen als Produkt!

… und zwar als ein Produkt unserer Gene, unserer eigenen Erfahrungen, unserer Umwelt (sprich Epigenetik), aber vor allem auch unserer Körperbiochemie!

Den Menschen als Produkt zu sehen, mag auf den ersten Blick vielleicht befremdlich klingen.

Vielleicht wird diese Ansicht verständlicher, wenn ich dir sage, dass der unser körpereigener Stoffwechsel – anders gesagt: unser biochemisches Gesamtsystem – nicht nur wie unsere Körperzusammensetzung, sondern auch wie unsere Gefühle, unsere Gedanken und im weitesten Sinn damit auch unseren Charakter beschaffen sind. Unsere Biochemie macht uns daher zu einem Großteil zu dem, wer wir sind, wie wir die Welt sehen und wie wir sie beeinflussen (!).

Und nicht umsonst finden wir auch im Kontakt mit anderen Menschen heraus, ob wir auch auf biochemischer Ebene miteinander kompatibel sind – sprichwörtlich sozusagen – ob eine „Chemie zwischen uns“ besteht.

Ich habe mir diese für mich nützliche Perspektive angeeignet, weil ich sehr lange Zeit chronische Gesundheitsprobleme hatte, meine Gesundheit immer schlechter wurde und ich sie deshalb verbessern wollte.

Was ich auf meinem Weg zu einer besseren Gesundheit gefunden habe, ist folgende Erkenntnis:

Das Wissen um Gesundheit lässt sich auf die Biochemie des menschlichen Körpers reduzieren!

… und daher ist dieses Wissen der Schlüssel zu mehr Gesundheit, mehr Energie, mehr Freude und damit zu einem erfüllteren Leben.

Nahezu jeder körperliche Zustand, ob Gesundheit oder Krankheit lässt sich biochemisch erklären!

Das macht die Biochemie für mich zu einer (zumindest aus körperlicher Perspektive) zu einer ganzheitlichen Disziplin.

Und bereits durch ein Grundverständnis für Biochemie und Nahrungsergänzung ist für jeden Menschen mehr körperliches Wohlbefinden möglich.

Denn:

Gesundheit lässt sich steuern! 

!Vielleicht findest du dich ja in einigen Teilen meines Lebenswandels wieder ….

Als jemand der vom Gesundheitssystem durchwegs als „körperlich gesund“ attestiert wurde, sich aber nicht so gefühlt hat, habe ich mich – wie immer mehr Menschen auch – selbst auf die Suche nach einer besseren Gesundheit und damit zu einem glücklicheren Leben begeben. 

Vor allem aber habe ich begonnen mich mit der Frage zu beschäftigen:

Was ist „Gesundheit“ überhaupt?

Kurzgesagt: etwas sehr individuelles! 

Seit dem Jahre 2008 eigne ich mir selbst Kenntnisse zu den Themen…

  • Darmgesundheit,
  • Nahrungsmittelintoleranzen,
  • Nahrungsergänzungsmittel (kurz: NEMs oder engl. supplements),
  • Biochemie,
  • Medizin und Labordiagnostik,
  • Psychologie (inkl. Kinesiologie),

großteils sogar auf wissenschaftlicher Ebene an.

Dieses Wissen wende ich seither an mir selbst an und habe später auch damit begonnen meine Fortschritte in einem Gesundheitstagebuch zu dokumentieren. Aus der ursprünglichen Not heraus entstand eine Leidenschaft, mich körperlich immer weiter zu optimieren und mir immer mehr Wissen in diesen gesundheitsrelevanten Bereichen anzueignen. Ich habe mir damit quasi eine eigene „Gesundheitskompetenz“ aufgebaut.

Rückblickend war ich früher sehr oft krank und soweit ich zurückdenken kann, hatte ich Probleme…

  • mit meinem Darm,
  • mit meiner ständigen Müdigkeit und Energielosigkeit,
  • mit meinem Gedächtnis und meinen kognitiven Fähigkeiten,
  • mit Gedankennebel (brain fog),
  • mit Depression und Ängsten,
  • und meiner Unfähigkeit Gewicht zuzunehmen.

Ich bin mir sicher, dass sich mein damaliger körperlicher Zustand auch die Ursache für meine eingeschränkten geistigen und sozialen Fähigkeiten war. Erst als ich erkannt habe, dass es nicht „normal“ ist, sich ständig schlecht zu fühlen (weil ich diesen Zustand bisher aus Gewohnheit als Normalzustand betrachtete) fing die Veränderung an. Ich wollte mich einfach nicht damit abfinden, dass ich mir für den den Rest meines Lebens diese Grenzen gesetzt sind.

Erst durch den steigenden Leidensdruck habe ich angefangen meinen Normalzustand (meinen Status quo) zu hinterfragen, ihn nicht mehr zu akzeptieren!

Eine unterbewusst schwierige Entscheidung! Aber ich habe auch schon davor im Mangel gelebt, also was solls!

Denn:

 Es kann nur besser werden!

Im Jahr 2008 begann der klassische „Ärzte“-Marathon wie ihn viele Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen schon durchgemacht haben. Die Ergebnisse waren bescheiden! Und das obwohl ich mich jahrelang am Rande meiner körperlichen aber auch geistigen Kräfte befand. Ich fühlte mich absolut hilflos und in besonders schlechten Momenten sogar so als müsste ich bald sterben. 

Meine Erkenntnis war, dass nur ich selbst mir wirklich helfen konnte!

Denn erst als ich viel meiner Energie darauf fokussierte, mir gesundheitsrelevante Kenntnisse selbst anzueignen und Nahrungsergänzung im Selbstexperiment zu betreiben, fing ich an die ersten gesundheitlichen Erfolge zu sehen. Ich erkannte erstmals, dass Gesundheit für mich ab diesem Zeitpunkt zu einem gewissen Grad steuerbar war!

Mit den ersten Erfolgen meiner Vorgehensweise dachte ich mir auch .. „Wow, so (oder sogar besser!) muss sich das Leben für Menschen anfühlen, die nicht die gleichen Probleme haben wie ich“.

Insbesondere die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln hat deutliche Erfolge hervorgerufen.

Sie hat mir auch gezeigt, dass ich über vergangene viele Jahre ungemerkt das Gefühl für den eigenen Körper verloren habe. Und dass sich so chronische Beschwerden und damit Nährstoffmängel ungemerkt erst so richtig manifestieren konnten. 

Die positiven Veränderungen haben mein ganzes Leben beeinflusst, also sowohl körperlich, geistig als auch emotional. Was sich mittlerweile für mich als „normal“ anfühlt, hätte ich mir zu Beginn meiner Reise nicht einmal vorstellen können. Das gilt sowohl für mein Körperempfinden als auch für meine geistige Gesundheit!

Obwohl ich mich in meinem Körper einfach nur wohlfühlen wollte, bin ich – ohne es wirklich zu bemerken –  Anhänger einer neuartigen Bewegung geworden, deren Mitglieder ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen und diese nicht mehr dem Zufall überlassen.  Diese Gruppe von Menschen betreibt „biohacking“, welches als Modewort für eine Philosophie steht, die eigene Biochemie günstig durch verschiedene Interventionen (auch Supplements) zu beeinflussen.

 Biohacker haben zum Ziel ihre Gesundheit selbst zu machen!

Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass das sehr wohl möglich ist!

Ich wiederhole mich zwar, aber…

Gesundheit ist steuerbar!

Klar. Ernährung, Schlaf, Bewegung sind alles Einflussfaktoren, die entscheiden wie gesund wir sind.

Doch eines liegt für mich auch klar auf der Hand:

Nahrungsergänzung ist neben Ernährung, Schlaf und Bewegung die beste Möglichkeit vom eigenen Körper Feedback einzuholen und die Körperbiochemie (= Gesundheit) günstig zu beeinflussen.

Ich will ehrlich zu dir sein:

Viele von den Supplements, die ich probiert habe (und das sind/waren sehr sehr viele!), haben bei mir nicht gewirkt. Allerdings sehe ich das nicht als ein Problem an. Warum? Auch keine oder negative Erfahrungen mit Nahrungsergänzung können wertvolle Informationen bzw. Rückschlüsse auf die eigene Körperchemie liefern.

Spätestens dann, wenn man einen Nährstoff für seinen Körper gefunden hat, der eine „Lücke“ im eigenen biochemischen Körpersystem perfekt schließt, werden die vorherigen Rückschläge relativ. Stell es dir vor wie ein fehlendes Puzzlestück im eigenen Gesundheitspuzzle zu finden oder wie die Energie-Handbremse nicht mehr angezogen zu haben. Es ist dann meist egal wie diese Lücke entstanden ist, also ob der eigene Körper diesen Nährstoff bisher nicht gut aufnehmen oder ihn genetisch nicht verwerten konnte oder ihn vermehrt (ver-)braucht hat. Die Lücke ist geschlossen und die ursprüngliche Ursache der Lücke wird sekundär.

Jedenfalls wirst du aber auch dann – also mit einem für dich persönlich gut wirksame Nahrungsergänzungsmittel allein, nicht dazu in der Lage sein – Bäume auszureißen. Was aber definitiv möglich ist, ist, dass du lernen kannst, dich in deinem Körper wohler zu fühlen im Vergleich zu deiner Ausgangslage.

Auch mein „Normal“ ist mittlerweile sicherlich ein viel besseres geworden als es noch vor 10 Jahren war.

Nährstoffe sind der Engpass!

Hat der Körper genug Nährstoffe, läuft alles von alleine. Fehlt ihm aber etwas, kommt das ganze System zum erliegen.

Und zu bedenken gilt, dass ein Nährstoffmangel wesentlich schwerwiegender und wahrscheinlicher ist als ein Überschuss!

Grundsätzlich glaube ich, dass jeder Mensch an einem besseren Körpergefühl arbeiten kann.

Ich möchte dir hier allerdings nichts vormachen und dir die Möglichkeit bieten, genau zu erfahren, für wen meine Informationen vorrangig gedacht sind.

Bitte überlege dir, ob dies hier deinem eigenen Profil entspricht:

  • Du bist schon länger auf der Suche und dir sicher, dass körperlich etwas nicht mit dir stimmt und sich das schlecht auf deine Psyche auswirkt?
  • Sagen dir Ärzte, dass du (aufgrund von Untersuchungen und Laborergebnissen) schulmedizinisch gesund bist und dass du dir keine Sorgen machen sollst? Fühlst du dich deshalb hilflos?
  • Hast du deine Hemmschwelle aufgrund eines langen Leidenswegs bereits verloren und könntest dir vorstellen Nahrungsergänzungsmittel im Selbstexperiment einzunehmen, um möglicherweise eine Besserung zu erzielen?
  • Hast du schon seit langer Zeit Darmprobleme oder sonstige Probleme, die vom Darm ausgehen könnten?
  • Bist du motiviert genug deinen Gesundheitszustand langfristig zu dokumentieren?
  • Kennst du das Gefühl, nicht du selbst zu sein, weil dein Körper es nicht zulässt?
  • Du bist wissbegierig und möchtest dein eigenes (körperliches und geistiges!) Potenzial voll ausschöpfen?

Solltest du dieser Ausgangslage entsprechen, dann haben wir viel gemeinsam.

Es gibt einen großen Graubereich in unserem Gesundheitssystem!

… doch wir bemerken ihn wirklich erst dann, wenn wir selbst davon betroffen sind. Er beginnt dort, wo man sich selbst zu helfen lernen muss!

Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wenn man von einem Arzt gesagt bekommt, man sei körperlich gesund und die Beschwerden müssten sich daher auf eine psychisches Ursache zurückführen lassen.

Nein, das ist es sehr oft nicht! Es wird stattdessen einfach viel zu oft an der falschen Stelle oder nicht genau genug nach der Ursache gesucht!

Das Gute dabei ist:

Diesen Graubereich kannst du durch die Aneignung einer eigenen Gesundheitskompetenz – zumindest  teilweise – kompensieren. Nachdem der menschliche Körper höchst komplex ist (deshalb gibt es ja gerade die Probleme in unserem Gesundheitssystem), kann es mitunter lange dauern, hinter die grundlegende Biochemie des Körpers zu kommen und für sich selbst die richtigen Fragen zu beantworten.

Dazu trägt auch bei, dass die Betrachtung aus Sicht der Biochemie zwangsweise auch eine gewisse Ganzheitlichkeit erfordert, also die Anerkennung, dass alle Teile des menschlichen Körpers sich gegenseitig beeinflussen können. Stell es dir vor wie viele kleine Zahnräder, die zusammenarbeiten. Es ist daher ziemlich viel Fingerspitzengefühl vonnöten, um die Balance des Körpers (sog. „Homöostase“) nicht negativ zu beeinträchtigen.

Durchhaltevermögen ist eine Grundvoraussetzung für die Erreichung einer nachhaltigen Verbesserung. Das gilt ohnehin gleichsam für alle Lebensbereiche.

 

In den zuvor genannten Graubereich unseres Gesundheitssystems fallen unter anderem:

  • Nahrungsmittelintoleranzen (vor allem Unverträglichkeiten gegen unspezifische Nahrungsmittel),
  • Magensäuremangel,
  • Darmflorastörungen (Dysbiosen, SIBO, Candida),
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS, Nebennierenrindenschwäche),
  • Mitochondriopathien (durch oxidativen und nitrosativen Stress),
  • endogene Depressionen,
  • Schlafstörungen,
  • Nährstoffmängel,
  • Methylierungsstörungen,
  • und sonstigen Beschwerdebildern, die konventionell noch nicht gut oder gar nicht diagnostizierbar und behandelbar sind (so wie auch die immer häufiger werdenden Autoimmun- und ernährungsbedingte Zivilisationserkrankungen).

Allen gemeinsam ist, dass diese Beschwerdebilder und -ursachen in der konventionellen Medizin noch immer umstritten sind, sich diese Problemstellungen aber meist nur auf der komplexen aber grundlegenden biochemischen Ebene des Körpers beantworten lassen.

Und vor allem dann wenn mehrere der genannten Beschwerdebilder beginnen ineinander zu greifen, sich gegenseitig zu verstärken und die ursprüngliche Ursache immer versteckter in den Hintergrund gerät, kann das einen Betroffenen schon ziemlich tief in eine Lebenskrise ziehen.

Es ist auch überaus verständlich, dass die Gesellschaft sehr gespalten und skeptisch ist, was Nahrungsergänzungsmittel angeht:

Naturgemäß ist es auch so, dass sich die meisten Menschen nicht mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen solange es ihnen gut genug geht. Und wenn man das Glück hat, zu dieser Gruppe von Menschen zu gehören, hat man auch oft auch die Meinung, Nahrungsergänzungsmittel seien unnötig.

Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen Vorurteile gegenüber Nahrungsergänzung haben. Anfangs überschätzen sie die Wirkung von einzelnen Nährstoffen, weil ihnen die Werbung bestimmte und schnelle Vorteile bzw. Ergebnisse verspricht, die vollkommen überzogen sind. Überschätzt werden auf der anderen Seite aber auch gerne die Schäden, die Nährstoffpräparate anrichten können. Dabei ist, wenn nicht gerade ein starker Nährstoffmangel vorliegt, die unmittelbare Wirkung von Nahrungsergänzung jedenfalls sehr subtil und erst langjährige Höchstdosierungen sind problematisch. Abgesehen von diesen extremen Ansichten ist der Fall aber viel häufiger, dass die Wirkung von Nahrungsergänzung unterschätzt wird.

Bitte verstehe mich nicht falsch:

„Gut genug“ kann sicherlich ein attraktives Ziel für die eigene Gesundheit sein.

Ich kann mir allerdings durchaus vorstellen, dass sich auch dein „Normal“ anders anfühlen kann, wenn du den für dich richtigen Weg gefunden hast. Also wenn du tief in deinem Inneren weißt, dass da noch mehr geht, dann hinterfrage zuerst deinen Normalzustand, hinterfrage deinen Status quo! Was hast du bereits akzeptiert, nur weil du zu wenig Energie hattest die Sache anzugehen?

Für mich als „gesunden“, mich aber nicht körperlich „normal“ fühlenden Menschen, sind Nahrungsergänzungsmittel mittlerweile ein täglicher Begleiter geworden, um meine Gesundheit langfristig und nachhaltig zu verbessern.

Ich behaupte sogar:

Das Wissen um Biochemie und die Anwendung von Nahrungsergänzung war die bisher beste Investition in mich selbst!

Und um die eingangs gestellte Frage abschließend zu beantworten, was Gesundheit überhaupt ist:

Gesundheit ist etwas Relatives und die Frage, ob etwas „gesund“ ist, muss jeder individuell für sich selbst beantworten.

Ich halte es irgendwie für die Ironie des Lebens, dass ich nun mit meiner damaligen Schwäche (die ich zu einer Stärke gemacht habe!) dir auf deinem Weg versuche weiterzuhelfen. Wie bereits erwähnt, habe ich mich durch diese Gesundheits-Themen aus eigener Betroffenheit durchgearbeitet und bin dabei auch ziemlich oft in einer Sackgasse gelandet. Rückblickend jedoch hat mir dieser lange Weg langfristig und nachhaltig ein viel lebenswerteres Leben ermöglicht!

An dieser Stelle möchte ich nur eines klar stellen: Weder diagnostiziere, noch behandle ich Erkrankungen!

Was ich aber machen kann, ist dir dabei zu helfen, den richtigen Weg zu finden für eine Verbesserung deines körperlichen Gesamtbefindens und zur Erhöhung des Einflussbereichs über dein Leben. Gehen musst du diesen Weg dann aber selber (dh handle selbstverantwortlich).

Lerne die wesentlichen Grundzüge der Biochemie deines Körpers kennen und gestalte damit deine Gesundheit selbst! Ich zeige dir hier, wie ich es gemacht habe!

Alles Gute und viel Gesundheit.

Daniel

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